WIR SIND BEREIT –
für Lampertheim und seine Bürger!
GFL - Anfrage an den Magistrat der Stadt Lampertheim vom August 2026 zum Zustand und der Sanierung der Europabrücke
Lampertheim. Die GfL-Fraktion fordert vom Magistrat konkrete Informationen zum Zustand und zur Zukunft der Europabrücke. Hintergrund ist die Hauptprüfung des Bauwerks aus dem Jahr 2023. Dabei erhielt die Brücke die Zustandsnote 3,0 – laut Bewertung ein „nicht ausreichender Bauwerkszustand“. Bereits damals wurde eine zeitnahe Instandsetzung als erforderlich eingestuft.
Bei der vor einiger Zeit in Teilen eingestürzten „Carolabrücke“ in Dresden wurde der Bauwerkszustand ebenfalls mit 3,0 bewertet. Bezüglich der „Europabrücke“ besteht deshalb aufgrund des Risikos, nach Meinung der GfL, hier dringender Handlungsbedarf. Zumal die haftungsrechtliche Verantwortung bei der Stadt Lampertheim liegen dürfte.
Die GfL will nun wissen, welche Schäden seit der Prüfung behoben oder abgesichert wurden und wie der Magistrat den aktuellen Zustand bewertet. Auch das Ergebnis der für 2026 vorgesehenen Prüfung nach DIN 1076 soll offengelegt werden.
Besonders wichtig ist der Fraktion ein konkreter Zeitplan für die Sanierung. Zwar sind im Haushalt 2026 Mittel für Ingenieur- und Planungsleistungen sowie die Vorbereitung der Ausschreibung vorgesehen. Offen ist jedoch, wann die eigentlichen Bauarbeiten beginnen und abgeschlossen werden sollen und welche Kosten dafür erwartet werden. Auch mögliche Fördermittel von Land, Bund oder anderen Stellen sollen geprüft werden.
Darüber hinaus sieht die GfL Handlungsbedarf bei der Verkehrsführung. Die Europabrücke wird täglich von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzt und ist eine wichtige Querung über die Riedbahn. Die Fraktion möchte daher klären, ob die derzeitige Führung des Radverkehrs noch den heutigen Sicherheitsanforderungen entspricht und ob im Zuge der Sanierung Verbesserungen möglich sind.
Auch die Barrierefreiheit soll berücksichtigt werden. Abgesenkte Bordsteine und eine zeitgemäße Gestaltung könnten die Situation für Fußgänger, Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Menschen mit Kinderwagen verbessern.
„Die Sanierung darf nicht auf die lange Bank geschoben werden“, betont GfL-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Horstfeld. „Wir brauchen jetzt Klarheit über Zustand, Zeitplan und Finanzierung. Die Sanierung sollte zugleich eine Chance sein, Sicherheit und Barrierefreiheit nachhaltig zu verbessern.“
Die GfL erwartet vom Magistrat eine transparente Darstellung der weiteren Planung und der erforderlichen Maßnahmen.
GFL - "Biedensand Bäder" Anfrage zur aktuellen Situation der Biedensand Bäder Lampertheim GmbH Juli 2026
Die Fraktion Gemeinsam für Lampertheim (GfL) hat eine Anfrage an den Magistrat zur aktuellen Situation und zukünftigen Entwicklung der Biedensand Bäder Lampertheim GmbH gestellt.
Die Biedensand Bäder sind eine wichtige Freizeit-, Sport- und Familieneinrichtung der Stadt. Nach erheblichen Investitionen in die Modernisierung erreichen die GfL zunehmend Rückmeldungen aus der Bürgerschaft zu verschiedenen Themen, die aus Sicht der Fraktion einer sachlichen Klärung bedürfen.
„Unser Ziel ist es nicht, Probleme zu dramatisieren, sondern eine transparente Grundlage für die politische Beratung zu schaffen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass nach den Investitionen ein attraktiver, sicherer und dauerhaft zukunftsfähiger Badebetrieb gewährleistet ist“, erklärt der GfL-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Horstfeld.
Ein Schwerpunkt der Anfrage ist die langfristige Entwicklung der Biedensand Bäder. Die GfL möchte erfahren, ob ein aktuelles Betriebs-, Entwicklungs- oder Zukunftskonzept vorliegt und welche Ziele darin festgelegt sind. Sollte ein solches Konzept fehlen, fragt die Fraktion nach einer entsprechenden Planung. „Dabei geht es insbesondere darum, wie die Biedensand Bäder langfristig attraktiv, wirtschaftlich und nachhaltig betrieben werden können“, ergänzt Pressesprecher Helmut Steffan.
Weitere Fragen betreffen die Personalsituation während der Freibadsaison, insbesondere den Personalbestand, die Zahl der Fachangestellten für Bäderbetriebe, den Einsatz externer Kräfte sowie die Qualifikationen des eingesetzten Personals.
Zudem bittet die GfL um Informationen zur Entwicklung der Besucherzahlen der vergangenen fünf Jahre sowie zu möglichen Gründen, warum Badegäste auf Schwimmbäder in Nachbarkommunen ausweichen.
Ein weiterer Themenkomplex ist die wiederholt angesprochene Algenbildung im Schwimmerbecken. Die Fraktion erkundigt sich nach den Ursachen, bereits umgesetzten Maßnahmen und langfristigen Lösungen zur Sicherung einer guten Wasserqualität.
Auch die technische Infrastruktur steht im Fokus. Die GfL möchte wissen, warum bei der Sanierung des Schwimmerbeckens Pumpen, Verrohrungen sowie Mess- und Regeltechnik nicht gleichzeitig modernisiert wurden.
Darüber hinaus fragt die Fraktion nach Maßnahmen gegen Verschmutzungen durch Wildgänse sowie nach Erkenntnissen über Nutrias und mögliche Schäden an Grünanlagen, Uferbereichen oder technischen Einrichtungen.
Abschließend erkundigt sich die GfL, welche weiteren Investitionen aus Sicht des Magistrats erforderlich sind, um die Biedensand Bäder langfristig attraktiv, sicher und wirtschaftlich zu betreiben.
„Die Biedensand Bäder gehören zu Lampertheim. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Infrastruktur und unseres Freizeitangebotes. Deshalb brauchen wir eine klare Perspektive, welche Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig notwendig sind“, so Karl-Heinz Horstfeld.
Mit ihrer Anfrage möchte die GfL eine transparente Diskussion über die Zukunft der Biedensand Bäder anstoßen und eine belastbare Grundlage für politische Entscheidungen schaffen.
GFL - "Monteurs-Wohnungen" Anfrage an den Magistrat der Stadt Lampertheim Juli 2026
GfL vor Ort: WOHNRAUM erhalten: Anfrage zu Umwidmungen von Wohnungen in Lampertheim
Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes in Lampertheim hat die GfL (Gemeinsam für Lampertheim) eine Anfrage an den Magistrat der Stadt gestellt. Ziel ist es, Transparenz darüber zu schaffen, in welchem Umfang Wohnraum in den vergangenen Jahren in Monteurwohnungen oder vergleichbare Beherbergungsbetriebe umgewandelt wurde.
Konkret möchte die Fraktion wissen, wie viele entsprechende Nutzungsänderungen in den letzten fünf Jahren genehmigt wurden, ob die Stadt Kontrollen zur Aufdeckung nicht genehmigter Umwidmungen durchführt und welche Maßnahmen ergriffen werden, wenn Wohnraum ohne die erforderliche Genehmigung gewerblich als Monteurunterkunft genutzt wird. Darüber hinaus interessiert die GfL, ob Verstöße festgestellt wurden und ob daraus ordnungsrechtliche Maßnahmen oder Bußgeldverfahren resultierten.
Hintergrund der Anfrage ist, dass die Umwandlung von Wohnraum in Monteurwohnungen nach den baurechtlichen Vorschriften grundsätzlich genehmigungspflichtig ist. Gleichzeitig steht Lampertheim – wie viele andere Kommunen – vor der Herausforderung, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten.
Das Anliegen der GfL ist es, mehr Transparenz über die Entwicklung zu schaffen und sicherzustellen, dass bestehende Vorschriften konsequent eingehalten werden. Wohnraum ist ein wertvolles Gut und sollte in erster Linie den Menschen zur Verfügung stehen, die in Lampertheim leben und eine Wohnung suchen.
GFL - Anfrage an den Magistrat der Stadt Lampertheim Juli 2026
GfL vor Ort: Betreff: Hitzeschutz und kommunale Hitzevorsorge
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Magistrat,
die Zahl und Intensität von Hitzeperioden nimmt infolge des Klimawandels zu. Insbesondere für ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich vorbelastete Personen stellen hohe Temperaturen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Viele Kommunen haben deshalb bereits Hitzeaktionspläne erarbeitet oder sogenannte Hitzestudien bzw. Stadtklimaanalysen erstellen lassen, um besonders belastete Bereiche zu identifizieren und geeignete Maßnahmen abzuleiten.
Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
Liegt für unsere Stadt bereits eine Hitzestudie, Stadtklimaanalyse oder ein vergleichbares Gutachten vor?
Falls ja:
Wann wurde diese erstellt?
Welche wesentlichen Erkenntnisse liegen vor?
Welche Maßnahmen wurden daraus bereits umgesetzt bzw. sind geplant?
Falls nein:
Ist die Erstellung einer solchen Untersuchung vorgesehen? Falls nicht, aus welchen Gründen?
Existiert für unsere Stadt ein Hitzeaktionsplan oder ist dessen Erstellung geplant?
Welche Maßnahmen wurden bislang zum Schutz der Bevölkerung vor extremer Hitze umgesetzt (z. B. Trinkbrunnen, Baumpflanzungen, Verschattung öffentlicher Plätze und Spielplätze, Begrünungsmaßnahmen, Informationskampagnen)?
Welche besonders hitzebelasteten Bereiche im Stadtgebiet sind der Verwaltung bekannt?
Welche Förderprogramme von Bund oder Land wurden oder werden für Maßnahmen zur Hitzeanpassung in Anspruch genommen?
Neubau des Lessing-Gymnasiums Lampertheim.
Ist eine klassische Vollklimatisierung der Unterrichtsräume im Neubau des Lessing-Gymnasium Lampertheim vorgesehen?
Wenn nein, welche Maßnahmen sind zur Verbesserung des Raumklimas im Sommer vorgesehen?
Wir bitten um eine zeitnahe Bearbeitung und schriftliche Beantwortung.
Mit freundlichen Grüßen
GfL Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Lampertheim
Karl-Heinz Horstfeld Fraktionsvorsitzender
GfL – Gemeinsam für Lampertheim
GFL-Presseinformation 26.05.2026
GfL vor Ort: Verkehrssicherheit in Lampertheim im Fokus
Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung hat die Fraktion „Gemeinsam für Lampertheim (GfL)“ mehrere Straßen in Lampertheim besichtigt, um wiederkehrende Geschwindigkeitsüberschreitungen und mögliche Gefährdungen zu prüfen. Im Mittelpunkt standen der Sandtorfer Weg, die Oberlacher Straße sowie die Westendstraße.
Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern stellte die GfL fest, dass die Gestaltung einzelner Straßenabschnitte dazu beitragen könnte, dass Tempo-30-Regelungen nicht ausreichend beachtet werden. Fraktionsmitglied Helmut Steffan sprach von Straßen, die teilweise wie „kleine Rennbahnen“ wirkten.
Fraktionsvorsitzender Kalle Horstfeld betonte die besondere Bedeutung der Verkehrssicherheit, da viele Kinder und Jugendliche diese Straßen auf ihrem Schulweg nutzen. Man sei froh, dass es bislang keine schwereren Unfälle gegeben habe.
Diskutiert wurden verschiedene Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, darunter Fahrbahnschwellen, Fahrbahnverengungen, Pflanzkübel und Mittelinseln. Auch stationäre und mobile Geschwindigkeitskontrollen wurden als wirksame Instrumente genannt. Ergänzend wurden großflächige Tempo-30-Markierungen auf der Fahrbahn, Dialog-Displays sowie versetzte Parkbuchten vorgeschlagen.
Zudem wurde darauf hingewiesen, dass insbesondere der Sandtorfer Weg möglicherweise als Schleichweg genutzt wird und dadurch zusätzlich belastet ist. Die GfL wird die gesammelten Erkenntnisse nun auswerten und in die zuständigen Gremien einbringen, um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu beraten.
GFL-Presseinformation 25.04.2026
GfL vor Ort in der Planckstraße – Austausch mit Anwohnern zu Bauarbeiten und Begrünung
Nachdem die Fraktion „Gemeinsam für Lampertheim (GfL)“ ihre Arbeit im Stadtparlament aufgenommen hat, fand nun ein erster Vor-Ort-Termin in der Planckstraße statt. Dieser kam auf Wunsch von Anwohnern zustande, die den direkten Austausch mit der Fraktion suchten.
Zahlreiche Anwohner nutzten die Gelegenheit, um mit Vertretern der neuen politischen Gruppierung über die Bauarbeiten und die Neugestaltung der Fahrbahn im Rahmen des ISEK (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) zu sprechen.
Bei diesem Termin hat sich die Fraktion vor Ort ein Bild von der kürzlich vorgenommenen Baumbepflanzung am Kreisel gemacht, die nach Einschätzung vieler Anwohner zu einer erhöhten Verkehrsgefährdung führt. Insbesondere die eingeschränkten Sichtverhältnisse beim Einfahren in den Kreisverkehr wurden dabei kritisch bewertet.
Im Zuge der Maßnahme wurden durch die Stadtverwaltung Baumpflanzungen vorgenommen, bei denen die Pflanzbeete teilweise in den Straßenraum hineinragen. Ziel der Maßnahme sind sicherlich eine Verbesserung des Stadtbildes, mehr Begrünung sowie Beiträge zum Klimaschutz.
Gleichzeitig äußerten einige Anwohner Kritik an der konkreten Umsetzung. Insbesondere wird hinterfragt, ob die Maßnahme in dieser Form in der Planckstraße sinnvoll ist. Hintergrund ist der bereits seit Jahren hohe Parkdruck im Bereich Planckstraße/Draisstraße, der sich durch den Wegfall von Parkplätzen weiter verstärkt hat.
Auch die Größe der Pflanzbeete wird von Anwohnern kritisch gesehen. Teilweise nehmen diese mehrere Meter in Anspruch, wodurch das Vorbeifahren zweier Fahrzeuge erschwert wird und es häufiger zu Wartesituationen kommt.
Kritik wurde zudem an der Kommunikation im Vorfeld der Maßnahme geäußert. Nach Ansicht der Anwohner habe eine frühzeitige Information, etwa im Rahmen einer Anwohnerversammlung, gefehlt. Dadurch hätten weder Konzept noch mögliche Anpassungen rechtzeitig diskutiert werden können.
Die Information über die Maßnahme sei erst erfolgt, als die Bauarbeiten bereits konkret terminiert waren und unmittelbar bevorstanden.
Die GfL sagte den Anwohnern ihre Unterstützung zu und kündigte an, den Vorgang in den zuständigen Ausschüssen sowie in der Stadtverordnetenversammlung erneut zu thematisieren und zu hinterfragen.

GFL-Pressemitteilung 14.04.2026
GfL vor Ort in der Planckstraße – Austausch mit Anwohnern zu Bauarbeiten und Begrünung
GfL-Fraktion hat sich in ihrer ersten Sitzung konstituiert.
Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Lampertheim“ in der zukünftigen Stadtverordnetenversammlung mit drei Stadtverordneten vertreten.
Nach dem sensationellen Wahlergebnis bei der Kommunalwahl 2026 – bekanntlich hat die Wählergemeinschaft bei ihrer ersten Kandidatur nicht nur 5,99 % der Stimmen geholt, sondern auch drei Mandate in der zukünftigen Stadtverordnetenversammlung gewonnen – nimmt die neue Fraktion jetzt richtig Fahrt auf.
Nach einer ausführlichen Analyse und Bewertung der Kommunalwahl 2026 hat sich die GfL nun auch in ihrer ersten Sitzung als Fraktion konstituiert. Dabei wurde das GfL-Gründungsmitglied Karl-Heinz „Kalle“ Horstfeld zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Helmut Steffan übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und Karl-Heinz Lepper verantwortet neben organisatorischen Aufgaben die GfL-Formate „GfL im Bürgerdialog“ und „GfL vor Ort“.
Beim ersten „offiziellen“ Treffen hat die Fraktion auch gleich ihre ersten kommunalpolitischen Themen festgelegt. Im Vordergrund steht natürlich die Haushaltskonsolidierung. Hier möchte die GfL einige Ideen sowohl in die Arbeitsgruppe Haushaltskonsolidierung als auch in die Ausschüsse und ins Stadtparlament einbringen.
Auch in Bezug auf die Themen ist die Wählergemeinschaft gut aufgestellt. Helmut Steffan übernimmt die Bereiche Stadtentwicklung, Stadtmarketing, Bauen, Umwelt, Immobilien und Gewerbe. Karl-Heinz Lepper arbeitet im Bereich Soziales mit den Schwerpunkten Kinder, Jugend und Senioren. Kalle Horstfeld ist für die Bereiche Finanzen, Verkehr, Sicherheit und Ordnung, Vereine, Kultur, Sport und Ehrenamt verantwortlich.
Die GfL sieht sich ihrem Selbstverständnis nach als eine parteiunabhängige, sachorientierte und demokratische Vertretung, die die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Lampertheim mit seinen Stadtteilen vertritt. Deshalb versteht sich die GfL auch nicht als „klassische“ Oppositionsvertretung, sondern als Fraktion, die mitgestalten möchte und sich als „Sprachrohr und Interessenvertretung“ der Bürgerinnen und Bürger vor Ort sieht und etablieren möchte.
Besonders erfreulich ist, dass neben den internen Gesprächen der Fraktion und Wählergemeinschaft auch bereits erste Gespräche mit Mitgliedern anderer Fraktionen stattgefunden haben.
Nachdem man nach der Kommunalwahl erst einmal etwas „durchschnaufen“ musste, hat die GfL-Fraktion jetzt mit ihrer themenbezogenen Arbeit begonnen und freut sich auf die kommunalpolitische Arbeit in den Ausschüssen, den Kommissionen, in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat.
Von links: Karl-Heinz Lepper, Helmut Steffan, Karl-Heinz Horstfeld.

GfL – Gemeinsam für Lampertheim
Karl-Heinz Horstfeld (1. Vorsitzender)
Westendstraße 27
68623 Lampertheim
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